Aus Erfahrung entwickelt.
Für Menschen gemacht.
NeuroVoice entwickelt digitale Prävention und Selbstregulation nicht als starres Einheitsprogramm,
sondern persönlich, alltagstauglich und möglichst nah an der individuellen Lebenswelt jedes Menschen.
NeuroVoice ist nicht einfach noch eine Gesundheits-App.
Ausgangspunkt war eine einfache Frage:
Warum erhalten völlig unterschiedliche Menschen so häufig dieselben Übungen, dieselben Empfehlungen und dieselben Programme?
Menschen unterscheiden sich in Persönlichkeit, Erfahrungen, Körperwahrnehmung, Gefühlsreaktionen, Alltag, Beruf und Belastungsmustern.
Genau diese Individualität soll NeuroVoice stärker berücksichtigen.

Herbert Schraps
Seit mehr als 20 Jahren begleitet Herbert Schraps Menschen im therapeutischen und beratenden Kontext bei Stress, Ängsten, Erschöpfung, Burnout, psychosomatischen Belastungen und persönlichen Veränderungsprozessen.
Vor seiner therapeutischen Tätigkeit war er als
Versicherungsfachwirt in der Versicherungs- und Finanzwirtschaft
selbstständig tätig. NeuroVoice verbindet deshalb zwei Erfahrungswelten:
die intensive Arbeit mit Menschen und ihren inneren Prozessen sowie
unternehmerisches Denken, Vertrieb und praktische Umsetzung.
Aus vielen tausend Gesprächen, Beobachtungen und praktischen Erfahrungen entwickelte sich über Jahre ein umfangreiches System aus Körperwahrnehmung, Atmung, emotionaler Reflexion, Wissen und kurzen MiniMax-Impulsen.
Daraus entstand Schritt für Schritt NeuroVoice.
Von der Praxiserfahrung zur digitalen Plattform
Die NeuroVoice UG wurde gegründet, um langjährige praktische Erfahrungen, vorhandene Trainings- und Seminarinhalte und moderne digitale Möglichkeiten zu einem System zu verbinden, das wesentlich mehr Menschen im Alltag erreichen kann.
Dabei begann NeuroVoice nicht mit der Frage:
„Was kann eine App technisch leisten?“
Sondern mit der wesentlich grundsätzlicheren Frage:
Was geschieht im Menschen eigentlich, bevor Stress, Angst, Überforderung oder andere wahrnehmbare Störungsmuster entstehen?
Praxis, Wissenschaft und moderne Neurobiologie zusammenführen
Die Entwicklung orientiert sich nicht an einer einzelnen psychologischen Schule.
In NeuroVoice fließen Erkenntnisse aus langjähriger therapeutischer Praxis, moderner Neurobiologie, Wahrnehmungs- und Emotionsforschung sowie wissenschaftlichen Arbeiten unterschiedlicher Fachrichtungen ein.
Dazu gehören auch grundlegende Erkenntnisse von Nobelpreisträgern wie Daniel Kahneman zur schnellen, intuitiven und weitgehend automatisierten Informationsverarbeitung sowie Roger Sperry zur funktionellen Spezialisierung des Gehirns.
Diese Erkenntnisse werden nicht als einzelne Methode übernommen, sondern bilden gemeinsam mit moderner Neurobiologie einen Teil des wissenschaftlichen Orientierungsrahmens von NeuroVoice.
Aus dieser Arbeit entstand KODEX
Über viele Jahre wurde immer deutlicher:
Das, was Menschen bewusst wahrnehmen – Gedanken, Stress, Angst, Rückzug, Anspannung oder bestimmte Verhaltensweisen – ist häufig bereits das sichtbare Ergebnis tiefer liegender innerer Prozesse.
Um diese Ebenen verständlicher miteinander zu verbinden, wurde der Begriff KODEX geprägt.
Er beschreibt eine Orientierung vom körperlichen Signal über Wahrnehmung und Deutung bis hin zu Entscheidung und Handlung. Dabei geht es um grundlegende Reaktions- und Handlungsmuster, deren Prinzipien weit unterhalb unserer bewussten Gedanken beginnen und sich bereits in sehr einfachen biologischen Regulationsprozessen (Lebewesen) wiederfinden.
Nicht nur das sichtbare Symptom oder Verhalten betrachten, sondern die Prozesse, die ihm vorausgehen.
Viele Onlineprogramme – einschließlich staatlich zugelassener Inhalte
Lange bevor NeuroVoice als App entstand, wurden bereits zahlreiche Onlineprogramme, Trainings, Videos, Audios und Übungen entwickelt und praktisch eingesetzt.
Dazu gehört auch ein umfangreicher, staatlich zugelassener Fernlehrgang nach ZFU-Anforderungen.
Die damit verbundenen Prüf- und Qualitätsanforderungen sind ein zusätzlicher Beleg dafür, dass NeuroVoice nicht lediglich aus kurzen App-Inhalten besteht, sondern auf einer umfangreichen fachlichen und didaktischen Vorarbeit aufbaut.
Aus diesen Grundlagen wurde NeuroVoice
Die App verbindet diese unterschiedlichen Ebenen nun in einem digitalen System.
Persönliche Angaben und Wahrnehmungen helfen dabei, passende Inhalte, MiniMax-Impulse und Trainings auszuwählen – ohne daraus eine Diagnose oder starre Persönlichkeitsschublade zu machen.
Persönliche Auswahl
MiniMax statt Überforderung
Körper, Gefühl und Wahrnehmung
Ein digitales Gesamtsystem
Sehr persönliches Training braucht einen sehr hohen Datenschutz
Je persönlicher eine App arbeitet, desto wichtiger ist die Frage, wer diese Informationen überhaupt sehen kann. Deshalb wurde Datenschutz nicht als spätere Ergänzung, sondern als Bestandteil der Systemarchitektur gedacht.
Persönliche Eingaben, Reflexionen und sensible Inhalte bleiben grundsätzlich auf dem eigenen Gerät und sollen die NeuroVoice-App nicht verlassen.
Die persönliche Arbeit innerhalb der App soll damit auch persönlich bleiben.
Persönlichkeit statt Einheitsprogramm
Ein zentraler Bestandteil von NeuroVoice ist die Personalisierung.
Fragen zu Körperwahrnehmung, Gefühlen, Belastungssituationen und persönlichen Merkmalen bilden die Grundlage für einen individuellen emotionalen Fingerabdruck.
Die MiniMax-Engine verbindet diese Informationen mit geeigneten Übungen, Trainings und Impulsen. Dadurch entstehen sehr viele unterschiedliche Kombinationsmöglichkeiten.
Das Programm soll sich möglichst weit an den Menschen anpassen.
Ein Kern. Viele Lebenswelten.
NeuroVoice wurde von Anfang an als modulares System gedacht.
Dieselbe technische Plattform kann für unterschiedliche Zielgruppen, Organisationen und Partner angepasst werden.
Unternehmen
Vereine
Praxen
Schulen
Organisationen
Communities
Sprache, Inhalte und Zugangswege können an die jeweilige Lebenswelt angepasst werden.
Der technische Kern bleibt bestehen. Der Zugang zum Menschen verändert sich.
Dieses Prinzip nennen wir das Chamäleon-System.
Vertrauen braucht Privatsphäre
Wer über Gefühle, Belastungen und persönliche Erfahrungen nachdenkt, braucht einen geschützten Raum.
Deshalb gehört Datensparsamkeit zum Grundgedanken von NeuroVoice. Persönliche Reflexionen sollen nicht zum Geschäftsmodell werden.
Wo immer technisch sinnvoll, sollen sensible Informationen auf dem eigenen Gerät bleiben.
NeuroVoice ist aus Praxis entstanden – nicht aus einer Produktidee.
Hinter der Plattform stehen umfangreiche Inhalte, Übungen, Videos, Onlineprogramme und langjährige praktische Erfahrungen.
Dazu gehören auch staatlich zugelassene Fernlehrinhalte.
Wirtschaftlich denken. Gesellschaftlich handeln.
NeuroVoice ist ein Unternehmen und soll wirtschaftlich erfolgreich wachsen.
Gleichzeitig möchten wir einen Teil der Möglichkeiten, die dadurch entstehen, gesellschaftlich sinnvoll einsetzen.
Wirtschaftlicher Erfolg und gesellschaftliche Verantwortung gehören für uns zusammen.
Technologie soll Menschen nicht vereinheitlichen.
Sie soll Individualität besser berücksichtigen.
NeuroVoice soll zu einer Plattform wachsen, über die Menschen einen persönlichen
Zugang zu Prävention, Selbstregulation und emotionaler Orientierung erhalten –
direkt oder über Organisationen und Gemeinschaften, denen sie bereits vertrauen.
Stärke entwickeln.